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Amalgamfüllungen

Dr. med. Marc Muret, Zürich
Januar 02

Amalgam (Zahnfüllung): eine Modeerscheinung? Pulstipp, die Schweizer Gesundheitszeitung, hat dem Thema in ihrer Novemberausgabe einen Artikel gewidmet, (Folge im Januar 2002). Soll man zynisch sagen: nach den Lebensmittelallergien, der Candidainfektion, hat jetzt die Alternativmedizin ihre neues Modethema gefunden! Haben vielleicht gewisse Zahnärzte zuwenig zu tun? Das glaubte ich lange, bis zum letzten Vortrag vom Dr. med. Klinghart Ende Oktober 2001 an der ETH Zürich. Es  war die Fortsetzung seines Vortrages von 1998 in Zürich. Dieser Arzt aus den USA hat uns eine ganzheitliche Strategie gebracht, die Phytotherapie (Pflanzen), Orthomolekuläre Medizin (Vitamine und Mineralien), Kinesiologie und Psychologie verbindet.

Allerdings haben nicht alle  Schweizer Zahnärzte auf ihn gewartet. Schon vor diesem Datum setzten einige Pioniere neue Richtlinien bei der Entfernung von Amalgamen und der Ausleitung von Schwermetallen auf. Es sind vor allem die Anwender von Ohrakupunktur nach Dr. Nogier mit der Pulsreflexdiagnose (nicht zu verwechseln mit der chinesischen Pulsdiagnose), die hierzulande damit angefangen haben. Die schulmedizinischen Testmethoden können nur gravierende Quecksilbervergiftungen erkennen. Wie sich jetzt immer mehr herausstellt, können Patienten schon bei einer relativ geringen Belastung enorme Beschwerden aufweisen. Ebenso die Ausleitung von Schwermetallen mit DMPS Infusionen - bisher die einzige anerkannte Methode - kann bei empfindlichen Personen katastrophale Auswirkungen haben. Klingart stellt eine sanftere Methode vor, die zwar etwa langsamer geht, aber mit weniger Risiko und ebenso effizient ist, wie verschiedene Erfahrungsberichte beweisen.

Hier einige Hinweise zu einer erfolgreichen Therapie der Amalgamsbelastung. Es soll noch einmal daran erinnert werden, dass die Behandlung von einem Patienten zum anderen sehr verschieden sein kann, da jeder über ein verschiedenes Entgiftungspotential verfügt.

Haben Sie noch Amalgame ?

Die zwei Berichte von Pulstipp und das Buch von Francine Lehner-Gallay (www.francine-lehner.ch) werden Ihnen eine gute Informationsbasis geben. Dann fangen Sie an, ohne Zeit zu verlieren einen Zahnarzt zu suchen, der Ihnen die Amalgame korrekt entfernen kann. Tatsächlich haben viele Zahnärzte, die in Frage kommen, eine Warteliste von einigen Monaten. Hier einige Kriterien, um Ihnen zu helfen, den richtigen Zahnarzt zu finden. Eine - allerdings nicht ausführliche - Liste kann auf www.amalgam-info.ch konsultiert werden.

1. Ziehen Sie einen Zahnarzt vor, der in seiner Praxis kein Amalgam mehr verwendet.
2. Ein Schutz aus Gummi (den sogenannten K...) ist ein absolutes Muss, um zu vermeiden, dass Stücke von Amalgame in den Schlund fallen.
3. Eine starke Luftabsauginstallation (die Speichelkanüle genügt nicht) saugt nach und nach die Quecksilberdämpfe ab, welche durch die Bohrarbeiten freigesetzt werden.
4. Die Nase soll bei den Arbeiten geschützt werden (z.B. durch eine Sauerstoffmaske), um zu verhindern, dass Quecksilberdämpfe beim Bohren inhaliert werden.
5. Der Zahnarzt muss schonend arbeiten: tiefe Bohrmaschinedrehungen einsetzen und nicht mehr Amalgame entfernen, als der Zustand des Patienten es erlaubt. Im allgemein zwei bis drei Amalgame alle 3 bis 6 Monaten. Er  kann auch testen, welche Amalgame zuerst entfernt werden müssen (je nach Gesundheitsproblem).
6. Er wird überprüfen, welches Material (Zement, Keramik, Composit) vom Patienten gut vertragen wird, um Allergien zu vermeiden.
7. Er wird mit dem Patienten eine Behandlungsstrategie definieren, um vor und nach der Entfernung die verschiedenen Schwermetalle auszuleiten. Manche verabreichen gleich bei der Entfernung eine Dosis DMPS, um eine schnelle Quecksilberausleitung einzuleiten.

Die Wartezeit ist nicht immer umsonst. Es ist vorteilhaft schon 2-3 Monate vor der Entfernung, eine Ausleitung des im Körper verteilten Quecksilbers anzufangen. Am Tag der Entfernung können Sie eine extra Dosis Chlorellaalgen (bis 150 Tabletten) einnehmen.

Haben Sie Ihre Amalgamfüllungen schon entfernt?
Damit haben Sie nur die Hälfte des Problems gelöst. Während der langen Jahre, in denen Sie Ihre Amalgamfüllungen hatten, haben sich allmählich Quecksilber und andere Schwermetalle überall im Körper eingelagert. Z.B. im Zentralnervensystem, Nieren, Drüsen, Haut - mit entsprechenden Pathologien.

Es kommen grundsätzlich zwei Therapien in Frage:
1. Chelation mit DMPS (Demercapto-Progran-Sulfansäure) ist ein Salz, das Komplexe mit Schwermetallen wie Quecksilber, Cadmium, Arsen, Blei, Kupfer, Silber, Zinn und anderen bilden kann. Das Mittel wird seit vielen Jahren benützt, um bei Arbeitern nach massiver Vergiftung eine schnelle Ausleitung zu bewirken. Es ist eine sehr wirksame Therapie, die aber bei einigen Patienten zur schweren Nebenwirkungen führt (entweder durch Allergie oder weil andere nützliche Metalle wie Magnesium z.B. mitausgeschwemmt werden). Der Therapeut sollte unbedingt testen, ob sie allergisch sind. Eventuell soll man im Blut testen, wieviel nützliche Metalle vorhanden sind, um einen akuten Mangel vorzubeugen. DMPS kann auch als Kapseln verabreicht werden. Eine Alternative zu DMPS ist DMSA (siehe Links).

2. Ausleitung nach Dr. Klinghart. Das Buch von Frau Lehner gibt (vor allem im letzten Teil) eine gute Ansicht der Methode. Obwohl Dr. Klinghart gar nicht gegen die DMPS Technik ist (siehe DMPS Challenge), hat er innerhalb der letzten 10 Jahren eine ganzheitliche Methode entwickelt, die immer mehr Erfolg bei den Patienten hat. Ganz im Sinne vom Patient Empowerment, ist der Patient hier viel selbständiger als wenn er passiv DMPS Infusionen von einem Arzt bekommt. Er kann selber die Tabletten kaufen und die Dosis bestimmen. Darum ist es umso wichtiger, dass er den richtigen Ablauf der Behandlung gut kennt und beachtet. Das Quecksilber befindet sich an zwei Orten: innerhalb und ausserhalb der Zellen. Zuerst ist es absolut notwendig den Extrazellulärraum zu befreien: durch Chlorellaalgen (Bio-Reurella, Algomed,...) und später Bärlauch. Erst nach mehreren Wochen wird man anfangen, den Intrazellulärraum zu entgiften: mit Koriandertinktur. Diese wird das Quecksilber und andere Schwermetalle aus der Zelle locken. Die Tinktur muss zuerst sehr vorsichtig eingenommen werden, da die Gefahr einer toxischen Überschwemmung besteht. Das Quecksilber könnte anderswo wieder aufgenommen werden, wo es noch viel gefährlicher wäre, z.B. im Nervensystem. Nochmals: nie Koriander nehmen, wenn man noch Amalgame im Mund hat.

Dr. Klinghart benützt dazu auch Vitamin C (etwa 2-3g/Tag), Magnesium (nicht gleichzeitig mit der Chlorella einnehmen!), Zink sowie Glutathion. Was seit diesem Jahr neu ist, ist das Gewicht, das er auf eine richtige Ernährung legt. Viele Eiweiss und Lipide (Fettkörper). Vegetarier können es mit Tofu und Seitanprodukten (www.agroshop.ch) versuchen. Bei den Fetten geht es um die sogenannten Omega-3-Fettsäuren, die man vor allem im Fischöl und Leinsamenöl findet. Quecksilber fügt der Membran der Zelle direkten Schaden  zu. Da die Bausteine der Membran ausschliesslich Eiweiss und Lipide sind, spielen die Kohlenhydrate eine unbedeutende Rolle. Sie können sogar die Behandlung stören. Deshalb verschreibt Dr. Klinghart eine kohlenhydratarme Diät. Mehr darüber werden wir erfahren, wenn das Videoband seines letzten Vortrags erhältlich sein wird (Januar 2002?).

Andere Methoden
Alle andere Methoden scheinen entweder ungeeignet oder ungenügend, wenn sie isoliert verwendet werden.
a) Selen verbindet das Quecksilber zu einem Komplex, der aber im Körper bleibt. Selen darf also nur dem normalen Bedarf des Körpers entsprechend eingenommen werden. Nach einer vollständigen Ausleitung kann Selen bei Asthma benützt werden (nach Dr. Klinghart).
b) Homöopathie: als Facharzt der Klassischen Homöopathie denke ich, dass die Möglichkeiten der Homöopathie hier sehr gering sind. Erst wenn das absolut exakte Mittel gefunden wird, darf man hoffen, dass das Quecksilber ausgeleitet wird. Die systematische Gabe von homöopathischem Quecksilber (Mercurius solubilis) in Hochpotenzen (C30 bis C10.000), wie man es die letzten 50 Jahre zu oft gemacht hat, ist eine schlechte Methode. Vielleicht sogar gefährlich.
c) Fastenkur ist auch gar nicht zu empfehlen, obwohl die Methode in sich viel Gutes bietet.
d) Darmspülungen, Lymphdrainage, Leberkur können möglicherweise den Prozess der Entgiftung unterstützen. Eine Gallenblasenkur nach Dr. Clark (siehe ihr Buch) soll die Gallenblase vom Quecksilber bereinigen. 

Diagnose.
Die Diagnose einer Quecksilberbelastung ist relativ schwierig. In der Vergangenheit wurde versucht im Blut, Haaren und Urin den Quecksilber zu messen. Leider ist das Schwermetall oft nur in gewissen Organen (z.B. Gehirn oder Nieren) vorhanden. Die Analyse gibt, sogar nach Stimulation mit DMPS, oft falsche Resultate. Es hat sich herausgestellt, dass man lieber im Stuhl suchen soll. Vor der Behandlung als Startbilanz und während der Ausleitung mit Chlorella, um die Mengen von Quecksilber zu messen, welche mit den Chorella-Algen (diese verbinden sich per Chelation mit dem Schwermetall) ausgeschwemmt werden.

 

Bücher:
Ich empfehle hauptsächlich das Buch "Diagnose: Quecksilbervergiftung" von Francine Lehner-Gallay, das man bei der Autorin zum Preis von SF 36.- plus Porto bestellen kann.

Francine Lehner, 4 ch. de la Bésine, 1236 La Petite-Grave, Catigny GE
tel. + 41 (0)22 756 31 36 Internet www.francine-lehner.ch

Zeitschrift
Pulstipp November 2001 und Januar 2002. Die zwei Berichte von Claudia Peter.

Adressen
Beratung für Amalgam-Opfer: Verein Amalgam-Geschädigter, Tel. 052 222 88 80 (Di 13-16 Uhr)
www.amalgam-info.ch

Schweizerische Gesellschaft für Ganzheitliche Zahnmedizin
Postfach 969, 3000 Bern 7, Fax 031 311 59 26
www.sgzm.ch

Apotheke Paracelsus, (Herr Albert Kälin, Eidg. dipl. Apotheker), Hauptstrasse 23, 8840 Einsiedeln
Tel. + 41 (0)55 418 40 70  Fax + 41 (0)55 418 40 71  E-mail 

Schwermetalle im Stuhlgang - Stuhlganganalyse: 
Laboratoire MGD, 45 A route des Acacias, 1211 Genève 26   tel. 022 309 15 20. 
Der einzige Labor in der Schweiz, der diese Analyse ausführt. Eine Analyse "oligoéléments dans les selles" kostet ca. Fr. 169.-. Kann verordnet werden.

Links

Deutsch:

Eine riesige Information finden Sie unter http://www.eurotinnitus.com/de/amalgam1.htm (47 Seiten). Bis jetzt die beste auf Deutsch.

http://people.blinx.de/sems/page4.htm sehr interessante Stellungsnahmen über DMPS und DMSA. 
Im Hauptmenü http://people.blinx.de/sems/ finden Sie noch mehr Info's über Amalgame.

http://www.hpz.com/insider/VortragKlinghardt.pdf  Ein schöner Vortrag von Dr. Klinghart, 1996. (17 Seiten, Deutsch).

http://www.mcs-cfs.purespace.de/html/klinghardt.pdf Vortragszusammenfassung von Dr. Klinghart, 1996.
    
www.ink-neuro-biologie.de Website vom Institut für Neurobiologie nach Dr. Klinghart GmbH. Ausbildungsseminare für Therapeuten. Buchempfehlungen.

http://home.t-online.de/home/r.lauer/petition/Diagnose-Therapie.PDF  Selbsthilfegruppe Amalgam. PDF. Viele Literaturquellen. Interessante Empfehlungen bei Amalgamentfernung.

Die Homepage von Dr. Eichhorn:
http://www.ever.ch/b12.htm Quecksilber blockiert Vitamin B12. Therapie mit Methylcobalamin.
http://www.ever.ch/schwermetausl.htm Ausleitung mit DMSA.

Unter www.biomedicus.de/krankheit/amalgam.htm  werden Sie zahlreiche Informationen (auf Deutsch) über Amalgame allgemein finden. 

Französisch:

Unter www.francine-lehner.ch finden Sie eine kleine Linksliste (auf Französisch). Beschränkt sich auf die Problematik der Vergiftung ohne viele Lösungen zu geben.

Alle folgenden Links beziehen sich auf amerikanische Homepages.

Englisch:

Sehr interessante Beiträge findet man zuerst auf der Homepage vom Dr. Klinghart!
www.neuraltherapy.com ins besondere unter "Articles". 
Z.B. http://www.neuraltherapy.com/a_neural_therapy_brain.asp  Neuraltherapy und andere Methoden für die Entgiftung.

 

Hier die besten Homepages auf englisch über Amalgam und DMPS. Wie Sie sehen werden, sind die Spezialisten und die Patienten oft gar nicht der selben Meinung. Ab und zu taucht die Frage der Verbindung von Autismus und Quecksilber.

http://drcranton.com/mercury/chelmercury.htm  Ein klarer Bericht über DMPS und DMSA. Empfehlenswert.  
http://drcranton.com/mercury/dmsa.htm Treatment of Mercury and Lead Poisonings with Dimercaptosuccinic Acid (DMSA) and Sodium Dimercaptopropanesulfonate (DMPS).
http://www.beatcfsandfms.org/html/HgDetox.html  Nochmals ein sehr vorsichtiger Bericht über DMPS  (zu vermeiden) und DMSA (besser aber mit grosser Vorsicht).

http://www.sonic.net/~nexus/amalgam.html (englisch) Kurze Info über Entgiftung.

http://www.medical-library.net/sites/framer.html?/sites/_dental_amalgam_mercury_poisoning.html 

http://www.oceansidemedicine.com/library/mercury_and_dmps.htm Mercury and DMPS. Gute Beschreibung  

http://www.mercola.com/article/mercury/  Mercury Detoxification Protocol. unter http://www.mercola.com/2000/oct/1/mercury_autism.htm Autism and Mercury Detoxification
http://www.mercola.com/article/mercury/mercury_elimination.htm

http://www.positivehealth.com/permit/Articles/Dentistry/drage44.htm  MSM, eine Alternative zu DMPS ?

http://www.dmpsbackfire.com/default.shtml Eine sehr sehr kritische Seite über DMPS! Bitte lesen!

http://www.algonet.se/~leif/AmFAQk02.html#ACUTE Amalgam-related Illness FAQ

http://www.lef.org/magazine/mag2001/may2001_abs_1.html Mercury detoxification. Sehr gut!

http://www.mgoldmandds.com/detox2.htm 

http://www.tldp.com/issue/175-6/DM.html DMPS vs DMSA for Mercury Detoxification

Sehr zu empfehlen: die Yahoo-group mit dem Thema "autism-mercury". Sie gibt interessante kritische Hinweise auf Chelationstherapien (DMPS;DMSA). http://groups.yahoo.com/group/Autism-Mercury/message/29806  oder
http://groups.yahoo.com/group/Autism-Mercury/message/29809  (is DMPS safe?) sind gute Beispiele.
http://groups.yahoo.com/group/Autism-Mercury/files/LOVE_LETTERS 
This is a collection of progress reports about chelation. It is quite a huge collection, and it is NOT a summary. Reading it (over a period of time) may answer some of your questions about what other parents are seeing as they go through the process of mercury detox ("chelation")with their kids.

http://groups.yahoo.com/group/Autism-Mercury/files/ANDY_INDEX 
This is an index to some informative posts written byAndy Cutler. Andy is something like a local expert on the list -- many ask his advice. 
 

"Andy" und "Amy" (siehe unten) sind die Hauptreferenzen von dieser "autism-mercury" Gruppe. Dabei wird Dr. Klinghart kritisiert, er gehe relativ unzimperlich mit DMPS und DMSA um geht. 

http://hometown.aol.com/noamalgam  
Amalgam Illness. Diagnosis and Treatment. A book on how to cure mercury poisoning by Andrew Hall Cutler, PhD, PE. Andy Cutler is a Ph.D. chemist who found himself sick with mercury poisoning and figured out how to get well. He wrote a book called "Amalgam Illness: Diagnosisand treatment" It sells for $35 and you can order it directly from his web site. 

http://www.healing-arts.org/children/holmes.htm  Dr. Amy Holmes is an M.D. in Louisiana who is working with parents of many autistic children to help them chelate mercury and other toxic metals from their children.
http://tlredwood.home.mindspring.com/ 
http://www.geocities.com/autism_mercury/ 
ALS and mercury. http://www.iinet.com/users/royden/  Eine sehr persönliche Aussage von einem amerikanischen ASL Patient. ASL ist eine sehr schlimme neurologische Krankheit mit Lähmung.  
http://www.safeminds.org/  Eine Initiative gegen Quecksilber- Umweltverschmutzung.


Wenn Sie noch nicht genug haben, können Sie folgende Linkslisten anschauen:
http://www.bioprobe.com/index2.asp Mehr als 250 Referenzen von wissenschaftlichen Publikationen über das Thema Quecksilber.         
http://www.amalgam.org/ Grosse Site mit vielen Referenzen
http://www.amalgam.ukgo.com/Homepage.htm Eine sehr grosse Liste von Links.
http://www.holisticmed.com/dental/amalgam/ Eine Zusammenfassung über Quecksilber, mit vielen passenden Links.

                     

Ganzheitliche Zahnmedizin:
http://www.holistic-dentistry.com  Dr. John Robert                                 

Allerdings finden manche Forscher, dass keine Lösung die richtige ist. Siehe unten die sehr kritische Studie ! http://www.quackwatch.com/01QuackeryRelatedTopics/Tests/mercurytests.html 

 

© Dr. med. Marc Muret, Höschgasse 68, 8034 Zürich

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